3 x Eugen Onegin

Warum Sie Peter Tschaikowskys Eugen Onegin an der Oper Stuttgart nicht verpassen sollten?

  1. Erleben Sie Tschaikowskys Meisterwerk in einer sensiblen Inszenierung von Waltraud Lehner.
  2. Erstmals stellt sich der international gefragte weißrussische Bariton Nikolai Borchev in dieser Spielzeit dem Stuttgarter Publikum mit einem stimmlich souveränen und darstellerisch facettenreichen Rollenporträt des Titelhelden vor. Neben ihm agieren die Publikumslieblinge  Adam Palka (als Fürst Gremin), Atalla Ayan (als Lenski) und ab Januar  Helene Schneiderman (als Larina).
  3. Die musikalische Leitung liegt erstmals in den Händen des Ulmer Generalmusikderektors Timo Handschuh.

 

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Große Literatur –  Große Musik

 


Eugen Onegin

von Peter Tschaikowsky
in russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Timo Handschuh, Regie: Waltraud Lehner, Bühne: Kazuko Watanabe, Kostüme: Werner Pick, Licht: Reinhard Traub, Video: Judith Konnerth, Chor: Christoph Heil, Dramaturgie: Sergio Morabito

Larina: Sarah Pring, Helene Schneiderman, Tatjana: Rebecca von Lipinski, Olga: Idunnu Münch, Filipjewna: Jane Henschel, Eugen Onegin: Nikolay Borchev, Wladimir Lenski: Atalla Ayan, Gergely Németi, Fürst Gremin: Adam Palka, Triquet: Torsten Hofmann, Saretzki: Michael Nagl, Mit: Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart


Auf dem Bild: Rebecca von Lipinski (Tatjana), Adam Palka (Fürst Gremin), Nikolay Borchev (Eugen Onegin)
Foto: Martin Sigmund


2 thoughts on “3 x Eugen Onegin

  1. Eine sehr schöne Oper. Musikalisch ein Genuss, abgesehen von der Inszenierung, die hat mir überhaupt nicht gefallen, passte überhaupt nicht zum Text. Witzig war die Winterlandschaft, aber eben unpassend.
    Sehe ich im Voraus, wie die Inszenierung ist, wenn ja , wo?

    1. Sehr geehrte Frau Schill, vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir freuen uns, dass Ihnen die musikalische Interpretation des Eugen Onegin gefallen hat. Auf unserer Homepage können Sie sich mittels Produktionsfotos und meistens auch eines Trailers vor dem Vorstellungsbesuch einen Eindruck von der Bühnenwelt jeder Inszenierung machen. Ich glaube jedoch, man sollte vorsichtig sein, von diesen Anschauungsmaterialien auf die Inszenierung zu schließen. Jeder Vorstellungsbesuch ist ein ja sehr persönliches Erlebnis. Jeder Besucher reagiert anders auf die eine Einladung des Regieteams eine bestimmte Perspektive auf die Geschehnisse dieser Oper einzunehmen. Ihre Frage möchten wir gerne zum Anlass nehmen in einem Blogbeitrag nochmal detaillierter auf Waltraud Lehners Inszenierung des „Eugen Onegin“ einzugehen. Auf der Stuttgarter Opernbühne sind diverse Regiehandschriften zu erleben, man darf auch gespannt sein, auf die neue Tschaikowsky-Oper „Pique Dame“ (Regie: Jossi Wieler/Sergio Morabito), die im Juni Premiere hat. Am kommenden Wochenende (14.1. – 15.1.) findet übrigens an unserem Haus ein „Werkraum“ zum Thema Tschaikowsky statt. Dem russischen Komponisten werden im Rahmen dessen Vorträge von Spezialisten auf dem Gebiet der russischen Oper und zwei Spielfilmvorführungen gewidmet. Alle Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt. Wir würden uns freuen, Sie als Gast begrüßen zu dürfen. Herzliche Grüße, Johanna Danhauser (Dramaturgie, Oper Stuttgart)

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